Das Interview - Domina-Ashley

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Das Interview


Ashley, wie bist du zum SM gekommen?

Das begann genau in dem Moment, in welchem ich vor ein paar Jahren im Studio Black Fun in Leipzig vorstellig geworden bin. Also sozusagen von Null auf 100 - alle Sinneseindrücke gebündelt und umfassend hier im Studio und es hat mich umgehauen. Das bürgerliche Berufsleben war nicht meine Sache, ich fühlte mich immer unausgefüllt.

Im Familienkreis machte mich jemand auf das Black Fun aufmerksam, das zu dieser Zeit gerade eine Mitarbeiterin suchte. Es entstand eine umgehende Bindung, seit drei Jahren agiere ich hier und es kommt für mich auch kein anderes Studio in Frage.


Schildere uns deine persönliche Entwicklung in dieser Zeit. In welchen Bereichen hast du zudem für dich deine Schwerpunkte gefunden?

Nun, ich halte mich für sehr aufgeschlossen und extrovertiert, fühle mich zu Dingen hingezogen, die nicht der Norm entsprechen und anders sind. All das fand ich hier vor und, um es auf den Punkt zu bringen, ich empfand einen Glücksmoment nach dem anderen.
Ich mag das ungehemmte Ausleben eigener erotischer, bizarrer Gedanken, ohne groß darüber nachdenken zu müssen. Hier gibt es keine Normen dahingehend, was pervers oder unpassend sein könnte, hier wird einfach gelebt.
Ich lernte schnell das handwerkliche Geschick, vom Typ her bin ich sowieso lenkend und den Ton angebend, insofern hatte ich da sicher keine Anpassungsschwierigkeiten und habe in diesem Sinne mein Zuhause gefunden. Meine persönlichen Schwerpunkte sind Dirty-Games jeglicher Art, Kaviar- Verabreichungen im Besonderem. Auch Latex-Erziehungen mag ich sehr, wobei man beides verbinden kann. Kenntnisse besitze ich schließlich umfassende.


Du bist also sehr bodenständig und bist tatsächlich ausschließlich im Black Fun anzutreffen, hegst keinerlei Gedanken an Gastauftritten in anderen Städten?

Ich reise nicht und gebe auch nicht die Gastdomina. Hier habe ich alles, was ich brauche.
Hinzu kommt, dass ich einen großen Kreis gerne gesehener Stammgäste aufgebaut habe - hier in Leipzig wissen sowohl Dominante, als auch der Besucher, wo er hingehört. Und meine Gäste werde ich niemals vernachlässigen z. B. durch Touren in Deutschland.


Du bist ja eine sehr attraktive junge Frau. Insofern gestatte mir die Frage zu deiner Berührbarkeit...

In Maßen gehört Berührbarkeit dazu, Nähe sowieso. Ich agiere im erotischem Bereich, optische Reize sende ich durch Wahl passenden Outfits gerne und schon bedingt durch meine KV- Specials agiere ich eh oft nur leicht bekleidet ;-)


Wie stehst du zur Thematik geäußerter Tabus? Achtest du diese Punkt für Punkt oder gibt es da auch Ausnahmen für dich, diese situativ zu brechen?

Ich achte nicht nur sehr darauf, was mir meine Gäste auftragen, sondern auch, " wie " es geäußert wird. Im Gespräch vorher hake ich da ein und bespreche, inwieweit mein Gast Grenzen zu überschreiten bereit ist. Ich sehe diese Dinge als eine meiner Kernaufgaben an.

Insofern ist es hin und wieder, in beidseitigem Einverständnis, sehr reizvoll, Tabus zu brechen und Grenzen zu überschreiten. Mein Gradmesser, ob ich es richtig mache, liegt in der ehrlichen Wertung meiner Besucher hinterher und, ob ich sie wiedersehe.


Und das ist so der Fall?

Ich habe überwiegend wiederkehrende Gäste und das Privileg, mit sehr vielen Stammgästen Gemeinsames entwickeln zu können. Das macht natürlich beiden Spaß - so können Dinge erforscht und ausgelebt werden, bedingt durch ein hohes Maß an Vertrauen, was manchmal vorher undenkbar gewesen wäre.


Sofern ein Gast den Wunsch nach Nacktheit deinerseits in einer Behandlung äußert - was würdest du ihm antworten?

Ich fühle mich wohl mit meinem Körper. Ich bin mit meiner Optik sehr zufrieden. Insofern darf Gast gerne was zum Anschauen bekommen...ganz sicher steigert dies seinen Erregungspegel, was sich dann wieder auf mich überträgt im gemeinsamen Spiel.


Mir war es zwar nicht vergönnt, aber ich darf dir beipflichten. Kompliment für deine Offenheit. Lebst du SM auch privat oder hört dieser mit dem Schließen der Studiotür bei dir auf?

Wo denkst du hin? Ich brauche privat keinen Mann, der mir sagt, was ich zu tun habe. Ich lebe privat in einer Herrinnen- Sklave Beziehung - ich habe BDSM als Lebensform gefunden und es bereichert mich.


Kannst du zu einer Erziehung auch andere Sklaven mit einbeziehen?

Ich besitze eine weibliche, hübsche Sklavia sowie zwei männliche Exemplare, die beide gerne aktiv agieren. Sie können jederzeit gern von dem Gast in einer Session dazu gebucht werden.


Welche Outfits trägst du besonders gerne?

Alles, was meine Figur betont und sexy ist. Ich bin in Bezug auf Materialien nicht festgelegt.
Jedoch besitze ich unheimlich viel tolle Latexbekleidung.


Hast du dich persönlich eigentlich verändert in deiner Studiozeit im Vergleich zu vorher?

Ich bin einfühlsamer geworden und perfektionistischer, sowohl in meinen Sessions, als auch im Privatem.
Empfängst du auch den ganz Neuen, einen, der noch nie bei einer Domina gewesen ist?

Selbstverständlich. Ich war ja auch mal neu :-)


Was würde ich heute eigentlich noch besonders reizen oder dich herausfordern? Was hast du dahingehend noch nicht oder kaum ausleben können?

Mich reizen ungemein Petplays und Schlachtungsszenarien, denn dies habe ich in meiner langen Zeit  noch nie erlebt. Dann hätte ich gerne mal einen Gast mit sehr viel Durchhaltevermögen, einen, der 24 Stunden durchziehen kann und alles erduldet, was mir so einfällt. Grundsätzliche bin ich auf ständiger Suche nach Speziellem und will permanent auch eigene Grenzen überschreiten.

Lady Ashley
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